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Tutorial 006
Video nur auf Englisch 5 Min. 33 Sek.

Erweiterten Modus mit mehreren Recordern nutzen

Mehrere entfernte Recorder und Displays von einem zentralen Steuercomputer aus verwalten.

Zentralen Steuercomputer verwenden

Der erweiterte Modus ist für größere Setups gedacht, bei denen ein zentraler Computer mehrere entfernte Recorder und Displays verwaltet.

So kann ein Veranstaltungsteam Räume, Mikrofone, Bühnenanzeigen, Transkripte, Übersetzungen und Publikumslinks aus einem Dashboard koordinieren.

Recorder koppeln

Jeder Recorder wird über eine Geräte-URL oder einen QR-Code verbunden. Am Steuercomputer erscheint ein sechsstelliger Code, mit dem der passende Aufnahmerecorder ausgewählt wird.

Ein Recorder kann jeweils eine Aufnahme übernehmen. Für größere Veranstaltungen können mehrere Recorder und mehrere Aufnahmen gleichzeitig laufen.

Displays verbinden und Aufnahme starten

Displays werden ähnlich verbunden, aber über eine Display-URL oder einen eigenen QR-Code. So unterscheidet Inclutra zwischen Aufnahmegerät und Anzeige.

Beim Start einer Aufnahme wählst du die Sprecher-Sprache aus und kannst optionale Fachbegriffe oder Namen hinterlegen, damit die Erkennung besser passt.

Anzeige pro Aufnahme festlegen

Auf der Detailseite einer Aufnahme wählst du aus, welche verbundenen Displays diese Aufnahme zeigen sollen.

Ein Display kann das Originaltranskript anzeigen, ein anderes eine bestimmte Übersetzung. Das ist praktisch, wenn ein Raum mehrere Ausgabeflächen hat.

Für jede Aufnahme lässt sich zusätzlich ein öffentlicher Link für Smartphones oder Tablets erstellen.

Der zentrale Steuercomputer hält Recorder, Displays und Publikum korrekt mit der jeweiligen Aufnahme verbunden, auch wenn mehrere Aufnahmen parallel laufen.

Raumplan vor der Veranstaltung erstellen

Notiere vorab jeden Raum, den Recorder-Computer in diesem Raum, die Mikrofonquelle und die Displays, die den jeweiligen Raum zeigen sollen. Der erweiterte Modus ist deutlich einfacher, wenn jedes Gerät einen klaren Ort und eine verantwortliche Person hat.

Lege bei mehrspurigen Events außerdem fest, welche Räume Übersetzungen brauchen und wo nur das Originaltranskript angezeigt werden soll. So müssen Sprachentscheidungen nicht unter Zeitdruck getroffen werden.

Geräte in der richtigen Reihenfolge prüfen

Verbinde zuerst die Recorder, danach die Displays und starte erst anschließend die Aufnahmen. Wenn ein Recorder gekoppelt wird, prüfe den sechsstelligen Code und die Mikrofonzuordnung, bevor du zum nächsten Raum wechselst.

Sobald Displays verbunden sind, ordnest du sie in der Aufnahmedetailseite zu und prüfst, ob das richtige Transkript oder die richtige Übersetzung auf dem passenden Bildschirm erscheint.

Eigene Begriffe vorbereiten

Vor dem Start einer Aufnahme kannst du veranstaltungsspezifische Begriffe hinterlegen, zum Beispiel Namen von Sprecherinnen und Sprechern, Organisationen, Produkten oder Fachbegriffe. Das gibt der Erkennung mehr Kontext und kann das finale Transkript verbessern.

Für Konferenzen mit wiederkehrenden Begriffen lohnt sich eine vorbereitete Begriffsliste, damit jede Aufnahme mit denselben Grundlagen startet.

Checkliste für den Betrieb

  • Jeder Raum hat einen verbundenen Recorder und eine bekannte Mikrofonquelle.
  • Jede Bühnenanzeige ist der vorgesehenen Aufnahme zugeordnet.
  • Jede Aufnahme nutzt die richtige Sprecher-Sprache und die richtigen Übersetzungssprachen.
  • Publikumslinks werden pro Aufnahme erzeugt und nur im passenden Raum geteilt.
  • Eine Person beobachtet das zentrale Dashboard während Session-Wechseln.

Nächste Schritte

Wenn du noch den passenden Modus auswählst, lies Einfacher oder erweiterter Modus. Für den Zugriff des Publikums hilft Publikumsanzeige per QR-Code teilen. Für Bildschirme im Raum nutze Bühnenanzeige im einfachen Modus hinzufügen als Referenz für die Anzeigeeinstellungen.

Passende Anwendungsfälle

So passt dieses Tutorial in einen vollständigen Event-Workflow.